Brotzeit: Vollkornsonne

Seit Langem kein Brot mehr gekauft, da dieses jetzt nur noch selbst gebacken wird. Hier noch einmal eine schnelle Variante, bei der nichts schiefgehen kann. :-)

Vollkornmischbrot mit Sonnenblumenkernen    Vollkornmischbrot mit Sonnenblumenkernen

Vollkornmischbrot mit Sonnenblumenkernen (Vollkornsonne)

Für das Rezept ungefähr 15 Minuten Arbeitszeit, 15 Minuten Ruhezeit und 60 Minuten Backzeit einplanen.

Zutaten

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 150 g Weizenvollkornmehl
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 2 TL Meersalz
  • 2 TL Zucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 1/2 l lauwarmes Wasser
  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • Haferflocken
  • eventuell 1 TL Brotgewürz

Außerdem

  • Küchenmaschine mit Knethaken
  • Springform (18 cm) oder Kastenform

Zubereitung

  1. Vollkornmehle, Salz und Brotgewürz (Koriander, Fenchel und Kümmel) in eine Schüssel geben und vermischen. Eine Mulde machen und den Zucker hineingeben, darauf die zimmerwarme Hefe bröseln. Dann das lauwarme Wasser über die Hefe gießen. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.
  2. Den Teig mit einem Handrührgerät oder der Küchenmaschine (Knethaken) mindestens 5 Minuten kneten, so dass ein leicht flüssiger Teig entsteht. Dabei nach und nach die Sonnenblumenkerne zugeben.
  3. Den Teig in die Form geben und mit Haferflocken bedecken. Diese leicht andrücken.
  4. Die Form auf den Rost (mittlere Schiene) in den kalten (!) Ofen stellen. Den Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) schalten und das Brot ca. 60 Minuten backen.
  5. Form aus dem Ofen und Brot aus der Form holen. Das Brot vor dem Anschneiden auskühlen lassen!

Für ein Extralächeln

Leckeren Obatzda auf’s Brot!

7 Kommentare zu “Brotzeit: Vollkornsonne

  1. Das ist ein sehr interessantes Rezept, danke dafür. :) Besonders toll, weil das Brot in den kalten Backofen kommt und auch sonst geht es ja ratzfatz, wird bestimmt mal nachgemacht.
    Liebe Grüße, Becky

    Gefällt 1 Person

    • Wenn man nicht zu viel Roggenmehl verwendet, geht es auf jeden Fall auch ohne Sauerteig. Nach meiner bisherigen Erfahrung sollte es nicht mehr als 1/3 der Mehlmischung ausmachen. Aber vielleicht sind da andere schlauer. :-)

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