Sonntagskuchen: Revani {Eine kulinarische Entdeckungsreise}

In diesem Jahr darf ich beim wunderbaren Blogevent „Eine kulinarische Entdeckungsreise“ dabei sein, das von der lieben Sarah von „Das Knusperstübchen“ veranstaltet wird: 50 Blogger schlemmen und bloggen sich mit tollen Rezepten rund um die Welt. Ich nehme euch heute mit in die Türkei und habe Revani, ein typisches türkisches Grießdessert mit Sirup, für euch gebacken. Afiyet olsun! :-)

Revani

Revani (Türkischer Grießkuchen)

Für das Rezept ca. 15 Minuten Arbeitszeit und ca. 30 Minuten Backzeit sowie mehrere Stunden zum Abkühlen einplanen.

Für den Kuchen

  • 100 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 100 g Weichweizengrieß
  • 100 g Zucker
  • 6 Eier

Für den Sirup

  • 500 ml Wasser
  • 2 EL Zitronensaft
  • 600 g Zucker

Zum Garieren

  • Pinienkerne

Außerdem

  • Tarteform (30 cm)

Revani

Zubereitung

  1. Die Tarteform fetten und den Ofen auf 175 °C vorheizen.
  2. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Grieß mischen.
  3. In einer weiteren Schüssel Zucker und Eier aufschlagen, bis sich eine glatte, dicke Masse ergibt. Mehl-Grieß-Gemisch zugeben und sorgfältig unterheben.
  4. Den Teig in die Tarteform geben und auf mittlerer Schiene 25 bis 30 Minuten backen, bis die Oberfläche des Kuchens leicht gebräunt ist.
  5. Währenddessen den Sirup zubereiten: Wasser, Zitronensaft und Zucker in einem Topf verrühren und bei mittlerer Hitze erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist. Den Sirup ca. 3 Minuten kochen lassen und vom Herd nehmen.
  6. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und in Stücke schneiden. Vorsichtig mit dem heißen Sirup begießen und nochmals ca. 2 Minuten backen.
  7. Danach mehrere Stunden abkühlen lassen, sodass der Sirup in den Kuchen einziehen kann.
  8. Mit (evtl. leicht angerösteten) Pinienkernen garnieren und servieren.

Für ein Extralächeln

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Eine Kulinarische Entdeckungsreise

Sonntagskuchen: Amerikanischer Apfel-Walnuss-Kuchen {Besuch von siktwinfood}

Heute habe ich auf Ein Lächeln … Besuch von der lieben Sabine. Sie liebt frisches Brot und Pasta und hat als Konsequenz daraus ihren High-Carb-Blog siktwinfood ins Leben gerufen. Fast alle Pastarezepte stehen in 30 Minuten auf dem Tisch – bei Brot und Brötchen setzt Sabine hingehen meist auf eine lange Teigführung für mehr Geschmack. :-)

Zum Sonntagskuchen hat Sabine uns heute aber ein tolles Rezept für amerikanischen Apfel-Walnuss-Kuchen mit Dinkelmehl mitgebracht hat. Vorhang auf!

Apfel-Walnuss-Kuchen
Apfel-Walnuss-Kuchen

Chocolate Chip Cookies – meine erste große Liebe, als ich das erste Mal in Nordamerika war. Klar, dass ich mir ein Kochbuch namens “American Cookies” kaufen musste. Darin sind neben Cookies auch viele tolle Kuchenrezepte. Unter anderem das für Apfel-Walnuss-Kuchen. Im Originalrezept wird unglaublich viel Zucker verwendet. Nachdem mir das schon beim ersten Backen zu süß war, habe ich die Zuckermenge reduziert, und gebe dafür mehr Apfel hinzu. Die Glasur mache ich immer Pi mal Daumen. Für euch ist die Menge aus dem Rezept angegeben.

Der Kuchen hält sich ein paar Tage. Ich mache ihn immer etwas flacher und serviere ihn in kleine Stücke geschnitten. Ihr könnt natürlich auch eine normale Springform nehmen.

Zutaten

  • 420 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1 TL Salz
  • 4 mittelgroße Äpfel, schön sauer, gerieben
  • 3 Eier
  • 240 ml neutrales Öl
  • 300 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 100 g Walnüsse, gehackt

Für die Glasur

  • 110 g Puderzucker
  • 2 EL Milch

Zusätzlich

  • Zimt und Zucker

Zubereitung

  1. Mehl mit Backpulver, Muskat, Zimt und Salz mischen.
  2. Walnüsse knacken, hacken. Äpfel schälen, reiben.
  3. Ofen auf 180 Grad vorheizen, Backform fetten.
  4. Eier und Öl verrühren, bis die Masse cremig ist. Zucker und Äpfel drunter rühren.
  5. Nach und nach die Mehlmischung dazugeben.
  6. Zum Schluss die Walnüsse drunterheben.
  7. Teig in die Form geben, ca. 1 – 1,5 Stunden backen.
  8. Glasur vorbereiten, Kuchen damit bestreichen sobald er ausgekühlt ist.
  9. Zum Schluss mit Zimt und Zucker bestreuen.

übern Tellerrand

Sonntagskuchen: Feigen-Kokos-Törtchen {Feige Nuss} {#ichbacksmir} *

Bei der lieben Clara von tastesheriff ist wieder #ichbacksmir-Zeit. Thema im April: Torten! Da kam das neue kleine Paket von Dankebitte genau richtig, denn die liebe Andrea hat mir die tolle Brotbackmischung Feige Nuss geschickt, aus der ich ein fluffiges Dinkel-Kokos-Biskuit für eine leckere Feigen-Kokos-Torte gebacken habe. :-)

Feigen-Kokos-Torte
Die Bio-Backmischung, die mir von Dankebitte netterweise zum Verkosten überlassen wurde, besteht aus Dinkelmehl, Kokosmehl (glutenfrei), Feigen, Kokoschips, Aroniabeeren, Pekannüssen und Meersalz und wäre sicherlich auch ein leckeres Frühstücksbrot geworden. Mit ein paar Eiern und etwas Zucker habe ich daraus die Grundlage für ein Feigen-Kokos-Törtchen gezaubert. :-)

Feigen-Kokos-Torte
Feigen-Kokos-Torte mit Dinkel-Kokos-Biskuit

Für das Rezept ca. 40 Minuten Arbeitszeit und 20 Minuten Backzeit einplanen.

Für das Dinkel-Kokos-Biskuit

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker
  • 100 g Backmischung Feige Nuss
    (alternativ 75 g Dinkelmehl, 20 g Kokosmehl, 5 g Kokosraspeln)
  •  1 TL Backpulver
  • Feigenkonfitüre zum Bestreichen der Biskuitböden

Für die Feigen-Mascarpone-Creme

  • 200 ml Sahne
  • 150 g Mascarpone
  • 150 g Feigenkonfitüre

Zum Garnieren

  • Pekanüsse
  • Kokosraspeln

 Außerdem

  • Handrührgerät
  • Springform (20 cm)
  • Tortenring
  • Backpapier

Feigen-Kokos-Torte
Zubereitung

  1. Für das Biskuit zuerst die Eier trennen. Das Eiweiß auf höchster Stufe steif schlagen. Den Zucker langsam hinzugeben und weiterschlagen, bis eine glänzende Masse entsteht.
  2. Nach und nach die Eigelbe hinzugeben und auf niedrigster Stufe kurz weiterschlagen.
  3. Mehl und Backpulver mischen, über die Masse sieben und unterheben. (Die aus der Backmischung herausgesiebten Feigen, Kokoschips, Aroniabeeren und Pekanüsse wieder zugeben und ebenso unterheben.)
  4. Die Springform mit Backpapier auslegen, die Biskuitmasse hineingeben und glatt streichen.
  5. Im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen und danach auskühlen lassen. Währenddessen die Füllung vorbereiten.
  6. Hierfür zuerst die Sahne steif schlagen. Marscarpone zugeben und weiterschlagen. Zuletzt die Feigenkonfitüre unterheben.
  7. Das ausgekühlte Biskuit zweimal horizontal durchschneiden, sodass drei Teile entstehen. Den unteren und den mittleren Boden dünn mit Feigenkonfitüre bestreichen.
  8. Den unteren Boden anschließend mit 1/4 der Feigen-Mascarpone-Creme bestreichen, den mittleren Boden aufsetzen und wiederum mit 1/4 der Creme bestreichen, dann den oberen Boden auflegen und noch einmal mit 1/4 der Creme bestreichen. Die restliche Creme um die Torte verteilen.
  9. Die Torte mit Kokosraspeln ummanteln, Nüsse hacken und auf die Torte geben.

Feigen-Kokos-Torte
Für ein Extralächeln

Bei #ichbacksmir vorbeischauen und viele tolle Frühlingstorten entdecken. :-)

#ichbacksmir


* Sponsored Post: Die Brotbackmischung “Feige Nuss” wurde mir von Dankebitte kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Sonntagskuchen: Powidltascherl {Besuch von der Allgäuer Rosenalp} *

Hmmm … ich liebe ja Pflaumenmus. :-) Daher freue ich mich, dass Pia Borkowski heute zu Gast auf Ein Lächeln … ist und ein tolles Rezept für böhmische Powidltascherl mitgebracht hat. Vorhang auf!


Powidltascherl
Als Gesundheitshotel ist die Allgäuer Rosenalp auch auf Ernährung spezialisiert. So wurden auf dem Hotelblog auch schon Rezepte für die LOGI Methode oder für die Stoffwechselkur Metabolic Balance veröffentlicht. Heute verrät die hoteleigene Pâtissière ein leckeres Rezept für eine der beliebtesten österreichischen Mehlspeisen!

Powidltascherl mit Apfel-Rotwein-Sahne

Powidltascherl, auch bekannt als Powidltatschkerln oder Powidldatschgerl, sind Kartoffelteigtaschen mit Powidl (= Pflaumenmusfüllung). Sie werden vor allem in Österreich und Tschechien serviert.

Zutaten für den Teig

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 200 g Pflaumenmus
  • Semmelbrösel

Zutaten für die Apfel-Rotwein-Sahne

  • 100 g Zucker
  • ca. 200 ml bis 300 ml Rotwein
  • 1 Zitrone
  • 1 Orange
  • Sternanis
  • Zimt
  • Nelke
  • Vanilleschote
  • 1 bis 2 Äpfel
  • 1 Becher Sahne

Zubereitung der Powidltascherl

  1. Die Kartoffeln kochen, noch heiß schälen und dann, sobald die Kartoffeln abgekühlt sind, durch ein Sieb pressen.
  2. Zur Kartoffelmasse nun ein Ei, das Mehl und 1 EL Butter hinzufügen und gut durchkneten.
  3. Den Teig anschließend zu einem großen, ca. 5 mm hohen Rechteck auswalken und runde Teiglinge ausstechen.
  4. Mit dem Eigelb des zweiten Eies die Teiglinge am äußeren Rand bestreichen. In die Mitte des Teiglings kommt ein Klecks Pflaumenmus.
  5. Nun die runden Teiglinge zu einem halbmondförmigen Täschchen zusammenklappen und in kochendes Wasser geben.
  6. Sobald die Täschchen an die Wasseroberfläche steigen, vorsichtig herausnehmen und in Semmelbrösel schwenken.

Zubereitung der Apfel-Rotwein-Sahne

  1. Den Zucker in einem Topf karamellisieren und anschließend mit dem Rotwein ablöschen.
  2. Nun die Gewürze, die geschnittene Orange und die Zitrone ca. 5 Minuten mit aufkochen lassen und anschließend absieben.
  3. Dann die Äpfel schälen, entkernen, klein schneiden und zur Brühe hinzufügen und nochmals aufkochen lassen, bis die Äpfelstückchen eine weiche Konsistenz erreicht haben.
  4. Danach die Masse passieren und nur noch mit der Sahne aufschlagen.

Guten Appetit!


* Sponsored Post: Der Gastbeitrag wurde von vioma zur Verfügung gestellt.

Sonntagskuchen: Limetten-Cheesecake-Törtchen {ohne Backen}

Juhu, endlich wird es etwas wärmer! Da kommen diese kleinen erfrischenden Limetten-Cheesecake-Törtchen genau richtig. Und um einen so richtig in Sommerlaune zu versetzen, kommen sie sogar ganz ohne Backen aus. :-)

Ein Lächeln ... Limetten-Cheesecake-Törtchen

Limetten-Cheesecake-Törtchen

Für das Rezept ca. 3 Stunden Arbeits- und Kühlzeit einplanen. Die Zutaten reichen für 4 Törtchen.

Für den Boden

  • 180 g Butterkeks
  • 50 g Butter
  • 50 g Zartbitterschokolade

Für den Belag

  • 180 g Quark
  • 180 g Frischkäse
  • 1 Bio-Limette (unbehandelt)
  • 1 TL Agar-Agar
  • 2 Eigelb
  • 80 g Zucker

Zum Garnieren

  • frisches Obst

Außerdem

  • Gefrierbeutel
  • Teigrolle
  • Wasserbadschüssel o. Ä.
  • 4 Tarteletteförmchen

Zubereitung

  1. Die Tarteletteförmchen einfetten.
  2. Die Butterkekse zerkleinern, in einen Gefrierbeutel geben und gut verschließen. Mithilfe einer Teigrolle zu feinen Krümeln verarbeiten.
  3. Die Schokolade zerkleinern und mit der Butter in einer Wasserbadschüssel schmelzen, bis sich eine glatte Masse ergibt.
  4. Die Kekskrümel gleichmäßig unter die geschmolzene Schokolade rühren.
  5. Die Masse auf die Tarteletteförmchen verteilen und fest in die Förmchen pressen, dabei auf eine gerade Oberfläche achten. Auskühlen lassen.
  6. Für den Belag Quark und Frischkäse in eine Schüssel geben und verrühren.
  7. Die Schale der Limette abreiben und ebenfalls in die Masse geben.
  8. Eigelb und Zucker schaumig schlagen und unter die Quark-Frischkäse-Masse ziehen.
  9. Die übrig gebliebene Limette auspressen. Vom Limettensaft 2 Esslöffel abnehmen, das Agar-Agar darin auflösen und 2 Minuten aufkochen. Leicht abkühlen lassen, zur Belagmasse geben und zügig unterrühren. (Achtung! Agar-Agar geliert bereits bei 35 °C.)
  10. Die Masse gleichmäßig  auf den abgekühlten Schoko-Keks-Böden verteilen. Die Törtchen kalt stellen, bis sie fest sind. Dann vorsichtig aus der Form lösen.
  11. Vor dem Servieren mit frischem Obst garnieren, z. B. mit Johannisbeeren, Erdbeeren oder Kiwischeiben.

Ein Lächeln ... Limetten-Cheesecake-Törtchen

Sonntagskuchen: Mini-Kokos-Gugel {Zu Gast bei suessundselig}

Dieses Wochenende ist Ein Lächeln … zu Gast bei Anja und Tanja von suessundselig. :-)

Zum Sonntagskuchen habe ich mein Lieblingsrezept für lockerleichte Mini-Kokos-Gugel mitgebracht, das ganz schnell und einfach nachzubacken und dabei superlecker ist. Und man muss für die Zutaten wahrscheinlich nicht einmal erst einkaufen gehen, weil diese in jedem backbegeisterten Haushalt sowieso vorrätig sind. ;-)

Mini-Mandel-Gugel

Das Rezept und die Backanleitung findet ihr bei suessundselig.

 

Sonntagskuchen: Pastéis de Nata

Wenn man einmal nicht so viel Zeit zum Backen oder spontan Lust auf Süßes hat, kann man mit Blätterteig ganz schnell leckere kleine Dinge zaubern. Zum Beispiel portugisische Pastéis de Nata … hmmm, einfach himmlisch. :-)

Pastéis de Nata

Pastéis de Nata

Für das Rezept ca. 15 Minuten Arbeitszeit, Zeit zum Abkühlen der Creme und ca. 10 Minuten Backzeit einplanen. Die Zutaten reichen für 24 kleine oder 6 große Küchlein.

Zutaten

  • Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Mehl
  • 4 Eigelb
  • 200 ml Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (ca. 200 g)

Zum Garnieren

  • Puderzucker
  • Zimt

Außderdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Mini-Muffin-Blech oder 6 Muffinförmchen
  • Teelöffel

Pastéis de Nata

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 250 °C (Umluft) vorheizen.
  2. Von der unbehandelten Zitrone die Schale abschneiden. Diese wird am Stück, nicht gerieben benötigt.
  3. Zucker, Mehl, Eigelb, Sahne und Salz mit dem Handrührgerät in einem Topf zu einer glatten Masse verrühren. Die Zitronenschale zugeben und alles unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Creme aufkocht und etwas eindickt.
  4. Die Zitronenschale herausnehmen und die Creme komplett auskühlen lassen.
  5. Aus dem Blätterteig Kreise entsprechend der Größe der Muffinförmchen ausstechen. Die Blätterteigkreise in die Muffinförmchen drücken. (Das Blech muss aufgrund des Fettgehalts des Blätterteigs vorher nicht gefettet werden.)
  6. Die Mini-Muffin-Förmchen mit 2 bis 3 Teelöffel der kalten Puddingcreme füllen. Werden größere Muffinformen verwendet, diese ca. bis 1 cm unter dem Rand füllen.
  7. Auf mittlerer Schiene ca. 8 bis 12 Minuten backen. Die Pastéis dabei am besten nicht unbeaufsichtigt lassen. Sie sind fertig, wenn der Blätterteig knusprig und die Oberfläche karamellisiert ist und ähnlich wie eine Crème brûlée aussieht.
  8. Die Küchlein aus der Form holen und jedes Pastel de Nata mit Puderzucker und Zimt bestreuen.

Pastéis de Nata

Für ein Extralächeln

Die frisch gebackenen, noch lauwarmen Pasteís mit einem starken Bica genießen. :-)

Pastéis de Nata