Sonntagskuchen: Amerikanischer Apfel-Walnuss-Kuchen {Besuch von siktwinfood}

Heute habe ich auf Ein Lächeln … Besuch von der lieben Sabine. Sie liebt frisches Brot und Pasta und hat als Konsequenz daraus ihren High-Carb-Blog siktwinfood ins Leben gerufen. Fast alle Pastarezepte stehen in 30 Minuten auf dem Tisch – bei Brot und Brötchen setzt Sabine hingehen meist auf eine lange Teigführung für mehr Geschmack. :-)

Zum Sonntagskuchen hat Sabine uns heute aber ein tolles Rezept für amerikanischen Apfel-Walnuss-Kuchen mit Dinkelmehl mitgebracht hat. Vorhang auf!

Apfel-Walnuss-Kuchen
Apfel-Walnuss-Kuchen

Chocolate Chip Cookies – meine erste große Liebe, als ich das erste Mal in Nordamerika war. Klar, dass ich mir ein Kochbuch namens “American Cookies” kaufen musste. Darin sind neben Cookies auch viele tolle Kuchenrezepte. Unter anderem das für Apfel-Walnuss-Kuchen. Im Originalrezept wird unglaublich viel Zucker verwendet. Nachdem mir das schon beim ersten Backen zu süß war, habe ich die Zuckermenge reduziert, und gebe dafür mehr Apfel hinzu. Die Glasur mache ich immer Pi mal Daumen. Für euch ist die Menge aus dem Rezept angegeben.

Der Kuchen hält sich ein paar Tage. Ich mache ihn immer etwas flacher und serviere ihn in kleine Stücke geschnitten. Ihr könnt natürlich auch eine normale Springform nehmen.

Zutaten

  • 420 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 1 TL Salz
  • 4 mittelgroße Äpfel, schön sauer, gerieben
  • 3 Eier
  • 240 ml neutrales Öl
  • 300 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 100 g Walnüsse, gehackt

Für die Glasur

  • 110 g Puderzucker
  • 2 EL Milch

Zusätzlich

  • Zimt und Zucker

Zubereitung

  1. Mehl mit Backpulver, Muskat, Zimt und Salz mischen.
  2. Walnüsse knacken, hacken. Äpfel schälen, reiben.
  3. Ofen auf 180 Grad vorheizen, Backform fetten.
  4. Eier und Öl verrühren, bis die Masse cremig ist. Zucker und Äpfel drunter rühren.
  5. Nach und nach die Mehlmischung dazugeben.
  6. Zum Schluss die Walnüsse drunterheben.
  7. Teig in die Form geben, ca. 1 – 1,5 Stunden backen.
  8. Glasur vorbereiten, Kuchen damit bestreichen sobald er ausgekühlt ist.
  9. Zum Schluss mit Zimt und Zucker bestreuen.

übern Tellerrand

Langschläferfrühstück: Bircher-Müsli-Smoothie {Guten Morgen Sonnenschein!}

Simone von S-Küche feiert ihren zweiten Bloggeburtstag mit dem tollen Frühstücks-Blogevent Guten Morgen Sonnenschein! Da gratuliere ich natürlich ganz herzlich! Für den Geburtstagsfrühstückstisch habe ich einen leckeren Bircher-Müsli-Smoothie mitgebracht. :-)

Bircher-Müsli-Smoothie
Bircher-Müsli-Smoothie

Für die Zubereitung ca. 10 Minuten Zeit einplanen. Die Zutaten reichen für 2 Gläser.

Zutaten

  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Banane
  • 50 g Haferflocken
  • 25 g gemahlene Mandeln
  • 25 g gemahlene Haselnüsse
  • 125 g Naturjoghurt
  • 1 EL Ahornsirup
  • 3 Orangen
    (alternativ 250 ml Orangendirektsaft)

Außerdem

  • Standmixer (oder Pürierstab)

Bircher-Müsli-Smoothie

Zubereitung

  1. Apfel waschen, vierteln und entkernen. Zusammen mit der geschälten Banane, Haferflocken, gemahlenen Mandeln und Haselnüssen, Joghurt und Ahornsirup in den Mixer geben.
  2. Die Orangen auspressen, den Saft mit in den Mixer geben.
  3. Mehrere Minuten shaken, mixen, pürieren …
  4. In Gläser füllen. Fertig!

Für ein Extralächeln

Wie immer sofort genießen. :-)

Guten Morgen Sonnenschein - Das Frühstücksevent vom 10.04. bis 10.05.

Sonntagskuchen: Powidltascherl {Besuch von der Allgäuer Rosenalp} *

Hmmm … ich liebe ja Pflaumenmus. :-) Daher freue ich mich, dass Pia Borkowski heute zu Gast auf Ein Lächeln … ist und ein tolles Rezept für böhmische Powidltascherl mitgebracht hat. Vorhang auf!


Powidltascherl
Als Gesundheitshotel ist die Allgäuer Rosenalp auch auf Ernährung spezialisiert. So wurden auf dem Hotelblog auch schon Rezepte für die LOGI Methode oder für die Stoffwechselkur Metabolic Balance veröffentlicht. Heute verrät die hoteleigene Pâtissière ein leckeres Rezept für eine der beliebtesten österreichischen Mehlspeisen!

Powidltascherl mit Apfel-Rotwein-Sahne

Powidltascherl, auch bekannt als Powidltatschkerln oder Powidldatschgerl, sind Kartoffelteigtaschen mit Powidl (= Pflaumenmusfüllung). Sie werden vor allem in Österreich und Tschechien serviert.

Zutaten für den Teig

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 200 g Pflaumenmus
  • Semmelbrösel

Zutaten für die Apfel-Rotwein-Sahne

  • 100 g Zucker
  • ca. 200 ml bis 300 ml Rotwein
  • 1 Zitrone
  • 1 Orange
  • Sternanis
  • Zimt
  • Nelke
  • Vanilleschote
  • 1 bis 2 Äpfel
  • 1 Becher Sahne

Zubereitung der Powidltascherl

  1. Die Kartoffeln kochen, noch heiß schälen und dann, sobald die Kartoffeln abgekühlt sind, durch ein Sieb pressen.
  2. Zur Kartoffelmasse nun ein Ei, das Mehl und 1 EL Butter hinzufügen und gut durchkneten.
  3. Den Teig anschließend zu einem großen, ca. 5 mm hohen Rechteck auswalken und runde Teiglinge ausstechen.
  4. Mit dem Eigelb des zweiten Eies die Teiglinge am äußeren Rand bestreichen. In die Mitte des Teiglings kommt ein Klecks Pflaumenmus.
  5. Nun die runden Teiglinge zu einem halbmondförmigen Täschchen zusammenklappen und in kochendes Wasser geben.
  6. Sobald die Täschchen an die Wasseroberfläche steigen, vorsichtig herausnehmen und in Semmelbrösel schwenken.

Zubereitung der Apfel-Rotwein-Sahne

  1. Den Zucker in einem Topf karamellisieren und anschließend mit dem Rotwein ablöschen.
  2. Nun die Gewürze, die geschnittene Orange und die Zitrone ca. 5 Minuten mit aufkochen lassen und anschließend absieben.
  3. Dann die Äpfel schälen, entkernen, klein schneiden und zur Brühe hinzufügen und nochmals aufkochen lassen, bis die Äpfelstückchen eine weiche Konsistenz erreicht haben.
  4. Danach die Masse passieren und nur noch mit der Sahne aufschlagen.

Guten Appetit!


* Sponsored Post: Der Gastbeitrag wurde von vioma zur Verfügung gestellt.

Brotzeit: Brotaufstrich mit Roter Bete und Ziegenfrischkäse {Buchvorstellung „Aufs Brot“} *

Da ich oft Brot backe und gelegentlich auch selbst Aufstriche dafür zubereite, habe ich mich sehr über ein Rezensionsexemplar von „Aufs Brot. Aufstriche und mehr“ von Maik Schacht aus dem Matthaes Verlag gefreut, dass ich über vorablesen.de erhalten habe. Das Buch enthält viele schöne Rezepte, nicht nur für Brotaufstriche. Ich habe als erstes die „Rote Ziege“ ausprobiert, einen Aufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse. Sehr lecker, besonders auf einem kräftigen Vollkornbrot. :-)

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

Für das Rezept ca. 15 Minuten Arbeitszeit einplanen. Die Zutaten reichen für 4 bis 6 Scheiben Brot.

Zutaten

  • 100 g vorgekochte Rote Bete
  • 100 g Apfel
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 200 g Ziegenfrischkäse
  • 50 g Joghurt
  • 2 EL Fruchtessig (z. B. Cranberryessig)
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Rote Bete, Apfel (gewaschen, geviertelt und entkernt) und Zwiebel  in gleichmäßige Würfel schneiden.
  2. Petersilie waschen und fein hacken.
  3. Bete-, Apfel- und Zwiebelwürfel, Petersilie, Ziegenfrischkäse, Joghurt und Fruchtessig in eine Schüssel geben und alles gut vermischen. (Da ich keinen Fruchtessig im Haus hatte, habe ich Rotweinessig verwendet.)
  4. Mit ein wenig Zucker sowie Salz und Pfeffer abschmecken.

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

In „Aufs Brot“ gibt es aber noch mehr zu entdecken. Wie mir das Buch gefallen hat, könnt ihr im Folgenden nachlesen. :-)

Buchvorstellung „Aufs Brot. Aufstriche und mehr“

Maik Schacht ist gelernter Koch, mittlerweile als Foodstylist tätig und hat schon zahlreiche Kochbücher veröffentlicht. Mit seinem neuesten Buch will er zeigen, “dass man mit etwas Kreativität und manchmal nur wenigen Zutaten aus einem einfachen, aber guten Brot eine originelle und vollwertige Mahlzeit zaubern kann, egal ob zum Frühstück, für unterwegs oder für Freunde auf einer Party.“ Das ist ihm auch gelungen. :-)

Inhalt

Das Buch – mit insgesamt 90 Rezepten auf 160 Seiten – ist in 6 Kategorien unterteilt:

  • Brotaufstriche: Hier findet man vom Klassiker wie Obatzter über veganen Dattel-Feigen-Aufstrich hin zu verschiedenen Chutneys eine gelungene Auswahl verschiedener Aufstrichvarianten.
  • Heiß begehrt und pikant: Die Kategorie enthält getoastete und überbackene belegte Brote, vom Pizzabrötchen über Spinatschnitten hin zum Lammburger.
  • Brot to go: Auch an  belegte Brote für unterwegs wurde gedacht, ob Pita mit Pute, Rührei to go, Roggenbrötchen mit Leberkäse oder belegtes Brot mit Eiern und Sauerkraut (Alpengruß).
  • Für Freunde: Brot darf natürlich auch bei Party und Dinner nicht fehlen. Für Gäste sind zum Beispiel gefülltes Brot mit Grillgemüse, Brezelterrine oder Brot-Tarte-Tartin zu empfehlen.
  • Lecker Süß: Genau die richtige Kategorie für mich. :-) Hier gibt es zum Beispiel Arme Ritter mit Bananen und Blaubeeren (Dicke Ritter), Kirsch-Trifle oder Schoko-Brotpudding im Glas zu entdecken.
  • Brot backen: Zu guter Letzt enthält das Buch auch einen Grundteig für Weizenmischbrot, aus dem  verschiedene Brotvariationen gebacken werden können (z. B. Grissini, Partybrötchen und Fladenbrot).

Bei den Rezepten – alle verständlich erklärt und leicht nachzukochen – geht es also bunt gemischt zu. Und das nicht nur thematisch: Einerseits gibt es viel Atbekanntes (z. B. Kräuterbutter und Gurkensandwiches); und auch einige Geschmackskombinationen sind zwar lecker, aber nichts wirklich Neues (z. B. Ziegenkäse mit Feigen, Blauschimmelkäse mit Birnen). Andererseits findet man aber auch viele neu interpretierte Klassiker, wie zum Beispiel die schon erwähnten Rezepte für Alpengruß und Dicke Ritter, und auch eher exotische Rezepte wie Banh mi (Ciabatta mit Garnelen, Papaya und Sojabohnensprossen) und Tramezzini-Rollen (eine Art „Brotsushi“). Die enthaltenen Zutaten sind aber alle in einem gut sortierten Supermarkt zu bekommen.

Design und Verarbeitung

Das Buch ist sehr hübsch aufgemacht. Ansprechende ganzseitige Fotos in einem eher rustikalen Stil ergänzen die großzügig gesetzten und durch kleine Illustrationen bereicherten Rezepte. Die Hardcoverbindung ist gut verarbeitet, ein Lesebändchen wäre vielleicht noch ganz praktisch gewesen. Was allerdings wirklich sehr unschön ist, vor allem für ein Kochbuch: Das Buch riecht extrem unangenehm. Ganz ehrlich, es stinkt so sehr, dass ich jedes Mal, wenn ich es durchblättere, Kopfschmerzen vom Geruch bekomme. :-(

Fazit

„Aufs Brot“ von Maik Schacht enthält eine gelungene Mischung aus klassischen und neuen Rezepten rund ums Brot. Sowohl Kochneulinge als auch fortgeschrittene Hobbyköche finden leicht umsetzbare Rezepte und Inspirationen.

Sofern der unangenehme Geruch des Buchs noch verfliegt, werde ich auf jeden Fall noch ein paar weitere Rezepte ausprobieren. Dazu gehören das rote Zwiebelchutney, welches ich mir gut auf einer Tarte mit Ziegenkäse vorstellen kann, der überbackene Brotsalat und die Brotkugeln mit mediterranen Zutaten, Lemoncurd (einer meiner ein All-Time-Favourites) und das Apfel-Walnuss-Brot, welches bestimmt gut zu einem Langschläferfrühstück passt. :-)

"buchhandel.de/Bibliografisches

„Aufs Brot. Aufstriche und mehr“ von Maik Schacht umfasst 160 Seiten und ist unter der ISBN 978-3-87515-403-0 beim Matthaes Verlag erschienen. Das Buch kostet 19,90 Euro und kann im Buchhandel, direkt beim Verlag oder online bestellt werden, zum Beispiel bei amazon.de, thalia.de oder buch.de.

 

 

 

 

 


* Sponsored Post: Das Rezensionsexemplar „Aufs Brot“ wurde mir vom Matthaes Verlag über vorablesen.de kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Langschläferfrühstück: Blaubeer-Apfel-Smoothie

Bei den momentanen sommerlichen Temperaturen fällt ein „richtiges“ Frühstück ja gern schon mal aus. Für einen guten Start in den Tag gibt es dann einfach einen Smoothie. :-)

Apfel-Blaubeer-Smoothie   Apfel-Blaubeer-Smoothie

Blaubeer-Apfel-Smoothie

Für die Zubereitung ungefähr 5 Minuten Arbeitszeit einplanen. Die Zutaten reichen für 2 Personen.

Zutaten

  • 1 Banane
  • 1 Handvoll Blaubeeren
  • Apfeldirektsaft

Außerdem

  • Standmixer (oder Pürierstab)

Zubereitung

  1. Banane und (frische oder tiefgekühlte) Blaubeeren in den Mixer geben. Mit dem Saft auf 1/2 Liter auffüllen.
  2. Mehrere Minuten shaken, mixen, pürieren … fertig!

Für ein Extralächeln

Sofort genießen. :-)

Sonntagskuchen: Apfel-Quark-Streuselkuchen

Gestern leider zu spät dran gewesen, um noch Erdbeeren zu bekommen. Daher mussten mal wieder die Äpfel, die noch in der Küche herumlagen, für einen leckeren Kuchen herhalten. :-)

Apfel-Quark-Streuselkuchen   Apfel-Quark-Streuselkuchen

Apfel-Quark-Streuselkuchen

Für das Rezept ungefähr 30 Minuten Arbeitszeit und 60 Minuten Backzeit sowie Zeit zum Auskühlen einplanen.

Für die Streusel

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Butter

Für die Füllung

  • 500 g Quark
  • 250 ml Sahne
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 60 g Speisestärke
  • 1 .000 g Äpfel

Außerdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Springform

Zubereitung

  1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Mit der weichen Butter zu einem Streuselteig kneten. (Am besten per Hand.)
  2. Die Springform fetten und 2/3 der Streusel hineingeben. Andrücken und dabei am Rand hochziehen.
  3. Quark, Sahne, Zitronensaft und Eier kurz verrühren, Zucker, Vanillezucker, Stärke zugeben und zu einer glatten Masse schlagen. Die Masse in die Form geben und alles kurz im Kühlschrank zwischenlagern.
  4. Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  5. Äpfel waschen, schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden.
  6. Apfelspalten kreisförmig auf die Quarkmasse legen, die restlichen Streusel auf den Äpfeln verteilen.
  7. Den Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen. Vor dem Anschneiden mindestens 30 Minuten in der Form auskühlen lassen.

Für ein Extralächeln

Schlagsahne! :-)

Sonntagskuchen: Veganer Apfelgugelhupf {Zu Gast bei Vanilla and Beans}

Gleich drei Premieren! Schon wieder eine neue Backform (geschenkt bekommen, nicht gekauft!), der erste vegane Kuchen (lecker!) und der erste Gastbeitrag! :-)

Letzte Woche war Ein Lächeln … zu Gast bei Nicole. Eine kleine Vorschau des Kuchens, den ich den Lesern ihres Blogs Vanilla and Beans mitgebracht habe, gibt es schon einmal hier. Na, was das wohl leckeres geworden ist?

Gastpost-Sonntagskuchen   Gastbeitrag-Sonntagskuchen

Dank der „geheimen Zutat“ ein wunderbar saftiger, veganer beschwippster Apfelgugelhupf! Das Rezept und die Backanleitung findet ihr bei Vanilla and Beans. :-)