Sonntagskuchen: Powidltascherl {Besuch von der Allgäuer Rosenalp} *

Hmmm … ich liebe ja Pflaumenmus. :-) Daher freue ich mich, dass Pia Borkowski heute zu Gast auf Ein Lächeln … ist und ein tolles Rezept für böhmische Powidltascherl mitgebracht hat. Vorhang auf!


Powidltascherl
Als Gesundheitshotel ist die Allgäuer Rosenalp auch auf Ernährung spezialisiert. So wurden auf dem Hotelblog auch schon Rezepte für die LOGI Methode oder für die Stoffwechselkur Metabolic Balance veröffentlicht. Heute verrät die hoteleigene Pâtissière ein leckeres Rezept für eine der beliebtesten österreichischen Mehlspeisen!

Powidltascherl mit Apfel-Rotwein-Sahne

Powidltascherl, auch bekannt als Powidltatschkerln oder Powidldatschgerl, sind Kartoffelteigtaschen mit Powidl (= Pflaumenmusfüllung). Sie werden vor allem in Österreich und Tschechien serviert.

Zutaten für den Teig

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 150 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 200 g Pflaumenmus
  • Semmelbrösel

Zutaten für die Apfel-Rotwein-Sahne

  • 100 g Zucker
  • ca. 200 ml bis 300 ml Rotwein
  • 1 Zitrone
  • 1 Orange
  • Sternanis
  • Zimt
  • Nelke
  • Vanilleschote
  • 1 bis 2 Äpfel
  • 1 Becher Sahne

Zubereitung der Powidltascherl

  1. Die Kartoffeln kochen, noch heiß schälen und dann, sobald die Kartoffeln abgekühlt sind, durch ein Sieb pressen.
  2. Zur Kartoffelmasse nun ein Ei, das Mehl und 1 EL Butter hinzufügen und gut durchkneten.
  3. Den Teig anschließend zu einem großen, ca. 5 mm hohen Rechteck auswalken und runde Teiglinge ausstechen.
  4. Mit dem Eigelb des zweiten Eies die Teiglinge am äußeren Rand bestreichen. In die Mitte des Teiglings kommt ein Klecks Pflaumenmus.
  5. Nun die runden Teiglinge zu einem halbmondförmigen Täschchen zusammenklappen und in kochendes Wasser geben.
  6. Sobald die Täschchen an die Wasseroberfläche steigen, vorsichtig herausnehmen und in Semmelbrösel schwenken.

Zubereitung der Apfel-Rotwein-Sahne

  1. Den Zucker in einem Topf karamellisieren und anschließend mit dem Rotwein ablöschen.
  2. Nun die Gewürze, die geschnittene Orange und die Zitrone ca. 5 Minuten mit aufkochen lassen und anschließend absieben.
  3. Dann die Äpfel schälen, entkernen, klein schneiden und zur Brühe hinzufügen und nochmals aufkochen lassen, bis die Äpfelstückchen eine weiche Konsistenz erreicht haben.
  4. Danach die Masse passieren und nur noch mit der Sahne aufschlagen.

Guten Appetit!


* Sponsored Post: Der Gastbeitrag wurde von vioma zur Verfügung gestellt.

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Brotzeit: Brotaufstrich mit Roter Bete und Ziegenfrischkäse {Buchvorstellung „Aufs Brot“} *

Da ich oft Brot backe und gelegentlich auch selbst Aufstriche dafür zubereite, habe ich mich sehr über ein Rezensionsexemplar von „Aufs Brot. Aufstriche und mehr“ von Maik Schacht aus dem Matthaes Verlag gefreut, dass ich über vorablesen.de erhalten habe. Das Buch enthält viele schöne Rezepte, nicht nur für Brotaufstriche. Ich habe als erstes die „Rote Ziege“ ausprobiert, einen Aufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse. Sehr lecker, besonders auf einem kräftigen Vollkornbrot. :-)

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

Für das Rezept ca. 15 Minuten Arbeitszeit einplanen. Die Zutaten reichen für 4 bis 6 Scheiben Brot.

Zutaten

  • 100 g vorgekochte Rote Bete
  • 100 g Apfel
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 200 g Ziegenfrischkäse
  • 50 g Joghurt
  • 2 EL Fruchtessig (z. B. Cranberryessig)
  • Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Rote Bete, Apfel (gewaschen, geviertelt und entkernt) und Zwiebel  in gleichmäßige Würfel schneiden.
  2. Petersilie waschen und fein hacken.
  3. Bete-, Apfel- und Zwiebelwürfel, Petersilie, Ziegenfrischkäse, Joghurt und Fruchtessig in eine Schüssel geben und alles gut vermischen. (Da ich keinen Fruchtessig im Haus hatte, habe ich Rotweinessig verwendet.)
  4. Mit ein wenig Zucker sowie Salz und Pfeffer abschmecken.

Brotaufstrich mit Rote Bete und Ziegenfrischkäse

In „Aufs Brot“ gibt es aber noch mehr zu entdecken. Wie mir das Buch gefallen hat, könnt ihr im Folgenden nachlesen. :-)

Buchvorstellung „Aufs Brot. Aufstriche und mehr“

Maik Schacht ist gelernter Koch, mittlerweile als Foodstylist tätig und hat schon zahlreiche Kochbücher veröffentlicht. Mit seinem neuesten Buch will er zeigen, “dass man mit etwas Kreativität und manchmal nur wenigen Zutaten aus einem einfachen, aber guten Brot eine originelle und vollwertige Mahlzeit zaubern kann, egal ob zum Frühstück, für unterwegs oder für Freunde auf einer Party.“ Das ist ihm auch gelungen. :-)

Inhalt

Das Buch – mit insgesamt 90 Rezepten auf 160 Seiten – ist in 6 Kategorien unterteilt:

  • Brotaufstriche: Hier findet man vom Klassiker wie Obatzter über veganen Dattel-Feigen-Aufstrich hin zu verschiedenen Chutneys eine gelungene Auswahl verschiedener Aufstrichvarianten.
  • Heiß begehrt und pikant: Die Kategorie enthält getoastete und überbackene belegte Brote, vom Pizzabrötchen über Spinatschnitten hin zum Lammburger.
  • Brot to go: Auch an  belegte Brote für unterwegs wurde gedacht, ob Pita mit Pute, Rührei to go, Roggenbrötchen mit Leberkäse oder belegtes Brot mit Eiern und Sauerkraut (Alpengruß).
  • Für Freunde: Brot darf natürlich auch bei Party und Dinner nicht fehlen. Für Gäste sind zum Beispiel gefülltes Brot mit Grillgemüse, Brezelterrine oder Brot-Tarte-Tartin zu empfehlen.
  • Lecker Süß: Genau die richtige Kategorie für mich. :-) Hier gibt es zum Beispiel Arme Ritter mit Bananen und Blaubeeren (Dicke Ritter), Kirsch-Trifle oder Schoko-Brotpudding im Glas zu entdecken.
  • Brot backen: Zu guter Letzt enthält das Buch auch einen Grundteig für Weizenmischbrot, aus dem  verschiedene Brotvariationen gebacken werden können (z. B. Grissini, Partybrötchen und Fladenbrot).

Bei den Rezepten – alle verständlich erklärt und leicht nachzukochen – geht es also bunt gemischt zu. Und das nicht nur thematisch: Einerseits gibt es viel Atbekanntes (z. B. Kräuterbutter und Gurkensandwiches); und auch einige Geschmackskombinationen sind zwar lecker, aber nichts wirklich Neues (z. B. Ziegenkäse mit Feigen, Blauschimmelkäse mit Birnen). Andererseits findet man aber auch viele neu interpretierte Klassiker, wie zum Beispiel die schon erwähnten Rezepte für Alpengruß und Dicke Ritter, und auch eher exotische Rezepte wie Banh mi (Ciabatta mit Garnelen, Papaya und Sojabohnensprossen) und Tramezzini-Rollen (eine Art „Brotsushi“). Die enthaltenen Zutaten sind aber alle in einem gut sortierten Supermarkt zu bekommen.

Design und Verarbeitung

Das Buch ist sehr hübsch aufgemacht. Ansprechende ganzseitige Fotos in einem eher rustikalen Stil ergänzen die großzügig gesetzten und durch kleine Illustrationen bereicherten Rezepte. Die Hardcoverbindung ist gut verarbeitet, ein Lesebändchen wäre vielleicht noch ganz praktisch gewesen. Was allerdings wirklich sehr unschön ist, vor allem für ein Kochbuch: Das Buch riecht extrem unangenehm. Ganz ehrlich, es stinkt so sehr, dass ich jedes Mal, wenn ich es durchblättere, Kopfschmerzen vom Geruch bekomme. :-(

Fazit

„Aufs Brot“ von Maik Schacht enthält eine gelungene Mischung aus klassischen und neuen Rezepten rund ums Brot. Sowohl Kochneulinge als auch fortgeschrittene Hobbyköche finden leicht umsetzbare Rezepte und Inspirationen.

Sofern der unangenehme Geruch des Buchs noch verfliegt, werde ich auf jeden Fall noch ein paar weitere Rezepte ausprobieren. Dazu gehören das rote Zwiebelchutney, welches ich mir gut auf einer Tarte mit Ziegenkäse vorstellen kann, der überbackene Brotsalat und die Brotkugeln mit mediterranen Zutaten, Lemoncurd (einer meiner ein All-Time-Favourites) und das Apfel-Walnuss-Brot, welches bestimmt gut zu einem Langschläferfrühstück passt. :-)

"buchhandel.de/Bibliografisches

„Aufs Brot. Aufstriche und mehr“ von Maik Schacht umfasst 160 Seiten und ist unter der ISBN 978-3-87515-403-0 beim Matthaes Verlag erschienen. Das Buch kostet 19,90 Euro und kann im Buchhandel, direkt beim Verlag oder online bestellt werden, zum Beispiel bei amazon.de, thalia.de oder buch.de.

 

 

 

 

 


* Sponsored Post: Das Rezensionsexemplar „Aufs Brot“ wurde mir vom Matthaes Verlag über vorablesen.de kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Brotzeit: Bruschettas {Oli Pumpkin} mit Kürbis *

Da ich so gern Brot backe und immer noch Butternut-Kürbisse von der letzten Ernte in meiner Küche liegen, habe ich mich diese Woche sehr über ein kleines Paket von Dankebitte gefreut. Darin befand sich nämlich eine Brotbackmischung „Oli Pumpkin“ – die perfekte Grundlage für leckere Kürbis-Bruschettas!

Ein Lächeln ... Kürbis-Bruschetta

Die Bio-Backmischung, die mir von Dankebitte netterweise zum Verkosten überlassen wurde, besteht aus Dinkelmehl, Kürbis, schwarzen Oliven, Paprikapulver und Meersalz – also alles rein natürlich. Die Zubereitung war ganz einfach: Einfach Hefe und lauwarmes Wasser dazugeben, gut durchkneten und in einer gefetteten Kastenform bei 180 °C im nicht vorgeheizten Ofen backen. Nach einer Stunde kam ein fluffiges, leckeres Brot aus dem Ofen. Vom Geschmack her eher mild, daher kann ich es mir auch gut als Beilage zu einer Suppe vorstellen. Oder aber, man zaubert daraus knusprige Bruschettas mit Kürbisbelag!

Ein Lächeln ... Oli Pumpkin Kürbisbrot

Kürbis-Bruschettas

Für die Zubereitung (ohne Brotbacken) ca. 30 Minuten Zeit einplanen. Die Zutaten reichen für 8 Bruschettas.

 Zutaten

  • 1 kleiner Kürbis, z. B. Butternut
  • 1 große Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico bianco
  • 1 kleine getrocknete Chillischote
  • 1 TL Oregano
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 Scheiben Brot auf Dinkel- oder Weizenbasis, z. B. Oli Pumpkin
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl

Zum Garnieren

  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • Parmesan oder Grana Padano
    (Kann man als Veganer auch einfach weglassen, die Bruschettas schmecken auch ohne Hartkäse.)

Außerdem

  • Knoblauchpresse
  • Käsehobel

Ein Lächeln ... Kürbis-BruschettaZubereitung

  1. Den Kürbis waschen und schälen. Die „Innereien“ entfernen und das Kürbisfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln. Beides zusammen mit 2 EL Olivenöl 5 bis 10 Minuten anbraten und anschließend mit dem Balsamico bianco ablöschen. Mit klein gehacktem Chilli, Oregano, Salz und Pfeffer würzen.
  2. Den Ofen auf 200 °C (Umluft) vorheizen.
  3. Aus den Brotscheiben große Kreise ausstechen oder den Rand abschneiden.
  4. Den Knoblach schälen, pressen und im Olivenöl erhitzen. Die Brote großzügig mit der Knoblauch-Öl-Mischung bestreichen und  auf mittlerer Schiene ca. 5 Minuten im Ofen rösten.
  5. Währenddessen die Kürbiskerne rösten und den Käse hobeln.
  6. Den warmen Kürbisbelag auf den gerösteten Brotscheiben verteilen. Mit Kürbiskernen und Käse garnieren. Sofort servieren.

Für ein Extralächeln

Zu den Kürbis-Bruschettas passt am besten ein gekühltes Glas Chardonnay. :-)

Ein Lächeln ... Kürbis-Bruschetta


* Sponsored Post: Die Brotbackmischung „Oli Pumpkin“ wurde mir von Dankebitte kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mahlzeit: Sauerkrautquiche mit zweierlei Käse

Sauerkraut ist lecker! Außerdem enthält es viele Vitamine, Mineralstoffe und Milchsäure. Und kalorienarm ist es auch noch. Um letzteres auszugleichen, wurde es für die herzhafte Sauerkrautquiche auf Blätterteig gepackt und mit zweierlei Käse verfeinert. :-)

Sauerkrautquiche   Sauerkrautquiche

Sauerkrautquiche mit zweierlei Käse

Für das Rezept ungefähr 30 Minuten Arbeitszeit und 30 Minuten Backzeit einplanen.

Für den Boden

  • Blätterteig (tiefgekühlt oder aus dem Kühlregal)

Für den Belag

  • 1 Zwiebel
  • 500 g Sauerkraut
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • 200 g saure Sahne
  • 1 kleiner Apfel
  • 100 g Appenzeller
  • 250 g Käse zum Überbacken (z. B. Gouda oder Emmentaler)

Außerdem

  • Quiche- oder Tarteform
  • Küchenreibe
  • evtl. Käsehobel

Zubereitung

  1. Zwiebel schälen, fein würfeln und anbraten. Etwas abkühlen lassen. Ofen schon einmal auf 180 °C (Umluft) vorheizen.
  2. Währenddessen den Appenzeller in dünne Scheiben schneiden (oder noch besser, mit dem Käsehobel hobeln) und den anderen Käse grob reiben. Außerdem den Apfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
  3. Sauerkraut mit den Zwiebelwürfeln, einem Becher saure Sahne und den Eiern mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, gibt noch etwas Kümmel dazu.
  4. Die Quicheform fetten und mit Blätterteig auslegen.
  5. Die Hälfte der Sauerkrautmasse in die Form geben, dann die Apfelscheiben kreisförmig darauf verteilen, als nächstes den Appenzeller, dann die andere Hälfte der Sauerkrautmasse. Mit dem geriebenen Käse bestreuen.
  6. Auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten im Ofen backen.

Für ein Extralächeln

Den Käseduft nicht zu tief einatmen. ;-)

Mahlzeit: Ravioli mit Blauschimmelkäse-Füllung

Und schon wieder eine Premiere! Zum ersten Mal Ravioli gemacht. Als Inspiration diente sehr leckere mit Birnen und Gorgonzola gefüllte Pasta, die es einmal in einem kleinen Restaurant auf Sizilien gab. :-)

Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung    Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung
Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung    Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung

Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung

Für das Rezept ungefähr 60 Minuten Arbeitszeit und 3 Minuten Kochzeit einplanen. Die Zutaten reichen für 2 Personen.

Für den Pastateig

  • 200 g Hartweizenmehl
  • 2 Eier
  • Salz

Für die Füllung

  • 1 kleine Birne
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 200 g Ricotta
  • 200 g Blauschimmelkäse
  • 1 Ei

Zum Anrichten

  • Butter
  • Pfeffer

Außerdem

  • Nudelmaschine oder Nudelholz
  • Ravioli-Former oder Tasse/Glas und Gabel

Zubereitung

  1. Mehl, Eier und Salz mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. (Im Supermarkt nebenan steht „Pastamehl“ auf der Packung.) Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung herstellen.
  2. Die Birne schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Die Walnüsse fein hacken.
  4. Den Blauschimmelkäse in eine Schüssel bröseln. (Habe Saint Agur genommen, es geht aber auch jeder andere Blauschimmelkäse. Am naheliegendsten wäre natürlich Gorgonzola.) Mit Ricotta, Ei und gehackten Walnüssen verrühren. Dann die Birnenwürfel unterheben.
  5. Den Pastateig in mehrere Portionen teilen und mit Nudelmaschine oder Nudelholz dünn ausrollen (Stufe 7). Mit dem Ravioli-Former, einer Tasse oder einem Glas Kreise ausstechen.
  6. Je 1 TL der Füllung in die Mitte der Teigkreise setzen und diese mit dem Ravioli-Former zusammendrücken oder „per Hand“ zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken. (Habe beides ausprobiert, mit dem Ravioli-Former geht es nicht schneller, die Ravioli sehen nur gleichmäßiger aus.)
  7. Die Ravioli in einem großen Topf mit gesalzenem Wasser ca. 3 Minuten kochen.
  8. Ravioli anrichten, mit brauner Butter übergießen und etwas Pfeffer aus der Mühle darübergeben.

Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung    Ravioli mit Birnen-Blauschimmelkäse-Walnuss-Füllung

Für ein Extralächeln

Noch etwas Parmesan oder Grana Padano über die Ravioli geben. :-)