Sonntagskuchen: Pfirsich-Mango-Tarte

Diesen Sonntag mal Resteverwertung: Aus einer angebrochenen Dose Pfirsiche – natürlich ungesüßt ;-) – und einem Rest tiefgekühlter Mangostückchen eine leckere Pfirsich-Mango-Tarte gezaubert. :-)

Pfirsich-Mango-Tarte   Pfirsich-Mango-Tarte

Für das Rezept ungefähr 30 Minuten Arbeitszeit, 30 Minuten Ruhe- und 30 Minuten Backzeit einplanen.

Pfirsich-Mango-Tarte mit Quarkcreme

Für den Teig:

  • 300 g Weizenmehl
  • 150 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei

Für den Belag:

  • 250 g Pfirsiche (ca. 2 große Pfirsiche)
  • 200 g Mangos (ca. 1 große Mango)

Für die Creme:

  • 2 EL Stärke
  • 2 EL Zucker
  • 300 ml Pfirsichsaft
  • 250 g Quark

(Wer mag, kann die Quarkcreme auch weglassen und stattdessen 2 EL Pfirsich-, Mango- oder Aprikosenmarmelade erhitzen, so dass diese flüssig wird, und die gebackene, noch heiße Tarte damit bestreichen.)

Außerdem:

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Tarteform

Zubereitung:

  1. Mehl, Butter, Zucker und das Ei zu einem glatten Teig kneten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten kalt stellen.
  2. Während der Wartezeit die Pfirsiche (frisch oder aus der Dose) und die Mango (frisch, tiefgekühlt oder aus der Dose) in kleine Stückchen schneiden. Den Backofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  3. Die Tarteform fetten und per Hand mit dem Teig auslegen, diesen dabei am Rand hochziehen. Dann die Pfirsich- und Mangostückchen (gemischt oder ringförmig) auf dem Teig verteilen.
  4. Die Tarte ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Währenddessen die Quarkcreme zubereiten.
  5. Den Quark in eine Schüssel geben. Die Stärke und den Zucker in den kalten Pfirsichsaft einrühren, beides unter Rühren erhitzen und kurz (!) aufkochen lassen. Den heißen angedickten Saft sofort mit Hilfe des Handrührgeräts unter den Quark rühren. Die Creme auf der Tarte verteilen und diese dann vollständig auskühlen lassen.

Für ein Extralächeln: Ein paar Pfirsich- und Mangostückchen für die Deko aufheben. ;-)

Sonntagskuchen: Apfel-Quark-Streuselkuchen

Gestern leider zu spät dran gewesen, um noch Erdbeeren zu bekommen. Daher mussten mal wieder die Äpfel, die noch in der Küche herumlagen, für einen leckeren Kuchen herhalten. :-)

Apfel-Quark-Streuselkuchen   Apfel-Quark-Streuselkuchen

Apfel-Quark-Streuselkuchen

Für das Rezept ungefähr 30 Minuten Arbeitszeit und 60 Minuten Backzeit sowie Zeit zum Auskühlen einplanen.

Für die Streusel

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Butter

Für die Füllung

  • 500 g Quark
  • 250 ml Sahne
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 60 g Speisestärke
  • 1 .000 g Äpfel

Außerdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Springform

Zubereitung

  1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Mit der weichen Butter zu einem Streuselteig kneten. (Am besten per Hand.)
  2. Die Springform fetten und 2/3 der Streusel hineingeben. Andrücken und dabei am Rand hochziehen.
  3. Quark, Sahne, Zitronensaft und Eier kurz verrühren, Zucker, Vanillezucker, Stärke zugeben und zu einer glatten Masse schlagen. Die Masse in die Form geben und alles kurz im Kühlschrank zwischenlagern.
  4. Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  5. Äpfel waschen, schälen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden.
  6. Apfelspalten kreisförmig auf die Quarkmasse legen, die restlichen Streusel auf den Äpfeln verteilen.
  7. Den Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen. Vor dem Anschneiden mindestens 30 Minuten in der Form auskühlen lassen.

Für ein Extralächeln

Schlagsahne! :-)

Langschläferfrühstück: Quarkiger Frühstückskuchen

Zum Langschläferfrühstück gab es heute mal einen Frühstückskuchen mit Quark und Rosinen aus einem wunderbaren Koch- und Backbuch aus den 1970er Jahren mit dem schönen, schlichten Titel „Kochen„. Der Kuchen schmeckte ganz wunderbar wie eine Mischung aus Quarkkrapfen, Milchbrötchen und Huckelkuchen. :-)

Quarkiger Frühstückskuchen   Quarkiger Frühstückskuchen

Frühstückskuchen mit Quark und Rosinen

Für das Rezept ungefähr 15 Minuten Arbeitszeit  und 60 Minuten Backzeit einplanen.

Zutaten

  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 250 g Quark
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Rosinen oder Sultaninen
  • Butter
  • Puderzucker

Außerdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Knethaken
  • Kuchenform (je nach Wunsch)

Zubereitung

  1.  Mehl und Backpulver vermischen und in eine Rührschüssel sieben.
  2. In einer anderen Schüssel die weiche Butter schaumig rühren, nach und nach Zucker, Eier, Quark, Salz und Mehl dazugeben. Als Letztes die Rosinen bzw. Sultaninen unterheben.
  3. Den Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen. Eine Kuchenform gut einfetten und den Teig hineingeben. (Habe eine Springform mit einem Napfkucheneinsatz verwendet, was einen relativ flachen Kuchen ergab. Eine Napfkuchen- oder Kastenform geht aber auch.)
  4. Kurz vor Ende der Backzeit etwas Butter schmelzen. Den Kuchen nach dem Backen stürzen und noch warm mit der flüssigen Butter bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.

Für ein Extralächeln

Dazu eine schöne Tasse Getreidekaffee mit Milch … perfekt! :-)

Sonntagskuchen: Veganer Apfelgugelhupf {Zu Gast bei Vanilla and Beans}

Gleich drei Premieren! Schon wieder eine neue Backform (geschenkt bekommen, nicht gekauft!), der erste vegane Kuchen (lecker!) und der erste Gastbeitrag! :-)

Letzte Woche war Ein Lächeln … zu Gast bei Nicole. Eine kleine Vorschau des Kuchens, den ich den Lesern ihres Blogs Vanilla and Beans mitgebracht habe, gibt es schon einmal hier. Na, was das wohl leckeres geworden ist?

Gastpost-Sonntagskuchen   Gastbeitrag-Sonntagskuchen

Dank der „geheimen Zutat“ ein wunderbar saftiger, veganer beschwippster Apfelgugelhupf! Das Rezept und die Backanleitung findet ihr bei Vanilla and Beans. :-)

Sonntagskuchen: Birnen-Brownie-Tarte

Schokolade und Birnen − eine unschlagbare Kombination. Wenn dann noch Vanillepudding dazukommt, ist der Sonntagskuchen perfekt. :-)

Birnen-Brownie-Tarte   Birnen-Brownie-Tarte

Birnen-Brownie-Tarte

Für das Rezept ungefähr 45 Minuten Arbeits- und Ruhezeit und 30 Minuten Backzeit einplanen.

Für den Boden

  • 180 g Mehl
  • 100 g Puderzucker
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 20 g Kakao
  • 150 g Butter
  • 1 Ei

Für die Füllung

  • 400 ml Milch
  • 45 g Speisestärke
  • 2 EL Vanillezucker

Für den Belag

  • 5 kleine Birnen
  • 2 EL Aprikosenmarmelade

Außerdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Tarteform

Zubereitung

  1. Mehl, Puderzucker, gemahlene Mandeln, Kakao, weiche Butter und Ei zu einem glatten Teig kneten. Diesen für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die Füllung und die Birnen vorbereiten.
  2. Für die Füllung aus Milch, Stärke und Vanillezucker einen Pudding kochen. Hierfür etwa 2 EL von der Milch abnehmen und die Stärke darin auflösen. Die restliche Milch zum Kochen bringen, Stärkegemisch und Vanillezucker einrühren, nochmals kurz aufkochen lassen. Den Vanillepudding etwas abkühlen lassen.
  3. Die reifen Birnen waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
  4. Den Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  5. Eine Tarteform fetten und per Hand mit dem Teig auslegen. Dabei die Ränder hochziehen. Den Pudding gleichmäßig auf dem Teig verteilen und die Birnenscheiben darauf schichten.
  6. Die Tarte ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Kurz vor Ende der Backzeit die Aprikosenmarmelade erhitzen, so dass sie flüssig wird. Die fertig gebackene, noch heißte Tarte damit bestreichen.

Birnen-Brownie-Tarte    Birnen-Brownie-Tarte

Für ein Extralächeln

Schlagsahne. Oder Vanilleeis. Oder so. :-)

Sonntagskuchen: Apfel-Quark-Tartelettes

Frau Knusper vom Knusperstübchen hat letztens hübsche Apfel-Rhabarber-Tarte gebacken, die als Inspiration für diese Apfel-Quark-Tartelettes herhalten mussten. Der Apfelbelag macht zwar etwas mehr Arbeit, sieht dafür aber toll aus. :-)

Apfel-Quark-Tartelette   Apfel-Quark-Tartelette

Apfel-Quark-Tartelettes

Für das Rezept ungefähr 60 Minuten Arbeits- und Ruhezeit und 30 Minuten Backzeit einplanen. Die Menge reicht für 8 Tartelettes oder eine Tarte.

Für den Boden

  • 180 g Mehl
  • 120 g Puderzucker
  • 60 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Butter
  • 1 Ei

Für die Füllung

  • 200 g Quark
  • 200 g saure Sahne
  • 130 g Puderzucker
  • 40 g Speisestärke
  • 1 Ei

Für den Belag

  • 5 kleine Äpfel
  • 3 EL Zucker
  • 125 ml Wasser

Außerdem

  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • 8 Tarteletteförmchen

Zubereitung

  1. Mehl, Puderzucker, gemahlene Mandeln, weiche Butter und Ei zu einem glatten Teig kneten. Diesen für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die Füllung und die Äpfel vorbereiten.
  2. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Zucker im Wasser auflösen und erhitzen. Apfelscheiben darin kurz garen, dabei darauf achten, dass sie nicht zu weich werden. Apfelscheiben abtropfen und abkühlen lassen.
  3. Für die Füllung Quark, Sahne, Puderzucker, Stärke und Ei zu einer Creme aufschlagen.
  4. Ofen auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  5. Tarteletteförmchen einfetten und per Hand mit dem Teig auslegen. Einige Löffel der Quark-Sahne-Creme darauf geben. Dann die Apfelscheiben als Rose darauf anrichten. In die Mitte eine zusammengerollte kleine Scheibe stecken.
  6. Die Tartelettes auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen.

Für ein Extralächeln

Lauwarm genießen. :-)

Sonntagskuchen: Himbeer-Schmand-Kuchen

Letztens im Café einen sehr leckeren Kuchen gegessen und zufällig bei „Lotti kocht“ ein passendes Rezept gefunden, welches als Inspiration herhalten musste. Daher gibt es heute einen tollen Himbeer-Schmand-Kuchen „à la Lotti“. :-)

Himbeer-Schmand-Kuchen    Himbeer-Schmand-Kuchen

Himbeer-Schmand-Kuchen

Für das Rezept ungefähr 30 Minuten Arbeits- und 60 Minuten Backzeit einplanen. Nach dem Backen muss der Kuchen außerdem mehrere Stunden in den Kühlschrank. :-(

Für den Teig

  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 Vanilleschote

Für die Füllung

  • 200 g Puderzucker
  • 80 g Kartoffelmehl (oder Stärke)
  • 500 ml Milch
  • 3 Becher Schmand
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 Vanilleschote
  • 400 g gefrorene Himbeeren

Für den Guss

  • 2 EL Kartoffelmehl
  • 4 EL Zucker
  • 500 ml Beerensaft

Außerdem

  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
  • Springform (26 cm)

Zubereitung

  1. Vanilleschote teilen und das Mark auskratzen.
  2. Mehl, Butter, Zucker, das Ei und die Hälfte des Vanillemarks zu einem glatten Teig kneten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten kalt stellen. Den Backofen schon einmal auf 175 °C (Umluft) vorheizen.
  3. Während der Wartezeit die Füllung vorbereiten. Hierfür Puderzucker, Kartoffelmehl (oder Stärke) , Milch, Schmand, Zitronensaft und die andere Hälfte des Vanillemarks gut verrühren.
  4. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, den Rand fetten. Die Form per Hand mit dem Teig auslegen, diesen dabei am Rand hochziehen. Dann die flüssige Schmandmasse in die Form geben.
  5. Den Kuchen auf mittlerer Schiene zunächst ca. 30 Minuten backen bis die Füllung anfängt fest zu werden. Dann kurz aus dem Ofen nehmen und die gefrorenen Himbeeren darauf verteilen. Zurück in den Ofen damit und weitere 30 Minuten backen.
  6. Kurz vor Ende der Backzeit den Guss vorbereiten. Dafür Kartoffelmehl und Zucker im Beerensaft auflösen und den Saft zum Kochen bringen. (Statt Kartoffelmehl geht auch Stärke, dann wird der Guss allerdings nicht klar, sondern trüb.) Den heißen Guss vorsichtig auf dem heißen Kuchen verteilen.
  7. Kuchen abkühlen lassen und mehrere Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Für ein Extralächeln

Den Kuchen mit frischen Minzblättern garnieren. :-)